CBD Wissen

Du hast wahrscheinlich auch schon bemerkt, dass es aktuell einen ziemlichen Hype um CBD gibt.

Viele Nachrichtenquellen preisen CBD als Allheilmittel an, daher ist es ein großer Aufwand, die richtigen Fakten herauszufiltern.

IVVI möchte dir dabei helfen, Fehlinformationen zu beseitigen und deine CBD-Reise optimal zu nutzen.
Diese Informationen, die wir im Folgenden zusammenstellen, skizzieren den allgemeinen, wissenschaftlichen
Stand zu CBD.

  • Warum CBD?
  • CBD hilft dabei, das innere System unseres Körper zu regulieren.
    Grund dafür ist die Zusammensetzung von CBD, die gut mit unserem Körper resoniert.
    Siehe: Wie wirkt CBD im Körper?

    Das Gefühl kann ähnlich sein wie nach der Einnahme eines heißen Bades. Dein Körper kann sich entspannt und dein Kopf frei anfühlen.  
  • Was ist CBD?
  • CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und in der Cannabis Pflanze zu finden. Es ist eine von mehr als 100 Cannabinoid Verbindungen. Das ähnlich bekannte Tetrahydrocannabinol (THC) gehört ebenfalls zu der Cannabinoid-Familie.

    Obwohl einige andere Pflanzen Cannabinoide produzieren, ist die Cannabispflanze bei Weitem die am häufigsten vorkommende Pflanze. 

    CBD ist der gute Teil der Hanfpflanze. CBD wirkt nicht berauschend. Das andere bekanntere Cannabinoid, THC, ist dagegen für die berauschende Wirkungen von Cannabis verantwortlich. Allgemein kann gesagt werden, dass Befürworter beide Cannabinoide, CBD und THC, würdigen und für den medizinischen Einsatz in Betracht ziehen.
  • Mögliche CBD Anwendungsgebiete?
  • Laut einer Befragung von Nutzern in Deutschland im Jahr 2019 sind die größten Anwendungsgebiete von Cannabidiol Stress, Überbelastung und Nervosität sowie Schlaflosigkeit.

    Allgemein ist bekannt, dass Cannabidiol mit seinem breiten Wirkungsspektrum unzählige Anwendungsmöglichkeiten bietet - von psychischen Störungen über entzündliche Krankheiten bis hin zur Schmerztherapie.

    Zusammenfassend sind folgende Anwendungsgebiete für CBD bekannt:

    1. Schmerzmittel und Entzündungshemmer
    CBD wird eine schmerzlindernde, entzündungshemmende und entkrampfende Wirkung zugeschrieben. Bei Kopfschmerzen und Migräne kann es die Beschwerden lindern. Eine vorhandene Migräne-Neigung könnte laut Forschungen aus einem Mangel an sogenannten CB1-Rezeptoren im Gehirn resultieren. CBD kann dabei helfen, dem entgegenzuwirken.

    2. Beruhigende Wirkung bei Ängsten, Stress und Schlafstörungen
    CBD wird eine beruhigende Wirkung zugeschrieben. Es wird zudem genutzt, um depressive Verstimmungen in Form von Stress oder Ängsten als auch Einschlafprobleme zu lindern. Zahlreiche Studien schreiben CBD einen angstlösenden Effekt und die Wirksamkeit bei Stress und stressbedingten Erkrankungen zu.

    3. Stärkung des Immunsystems und antioxidative Wirkung
    CBD kann das Immunsystem unterstützen und die Abwehrkräfte stärken. Hierfür sind unter anderem die Carotinoide und das Chlorophyll verantwortlich. Sie tragen zudem zur Zellatmung, Entgiftung und Reinigung der Körperzellen bei. Außerdem schützen die Carotinoide das Herz-Kreislauf-System. Die vorhandenen Vitamine E, B1 und B12 fangen schädliche freie Radikale ab und verhindern somit oxidative Schädigungen. Zudem wird derzeit erforscht, inwieweit CBD die Vermehrung bestimmter Tumorzellen verhindert.

    4. Unterstützung der Gewichtsreduktion
    Klinische Berichte zeigen, dass Cannabidiol den Appetit hemmen kann. Der hier wirkende Stoff ist das Gegenstück zu THC, der bekanntlich bei Marihuana-Konsumenten Heißhunger auslöst. Aus diesem Grund wird Cannabidiol bei Krebspatienten, die Untergewicht haben und zunehmen sollen, nicht dauerhaft zur Einnahme gegen Krämpfe oder Schmerzen empfohlen.

    5. Allergien und Asthma
    Weiterhin kann Cannabidiol auf das Immunsystem anregend und antientzündlich wirken. Das ist relevant für Personengruppen mit Allergien oder allergischem Asthma. Bei Asthma kommt es zu chronischen Entzündungen im Lungengewebe und zu einer Überreaktion der Atemwege. In Laboruntersuchungen erwies sich in einem Modellsystem der Einsatz von CBD gegen allergisches Asthma als vielversprechend. Die Lungenfunktion konnte verbessert werden.

    6. Arthritis und Arthrose
    Aktuell wird die Einnahme von CBD auch bei Gelenkerkrankungen untersucht. Cannabidiol vermag zwar nichts gegen die Ursache der Krankheit auszurichten. Doch existierende Studien kommen zu dem Ergebnis, dass CBD bei Arthritis (Gelenkentzündung) und Arthrose (Knorpelverschleiß) möglicherweise die Schmerzen lindern und entzündliche Prozesse hemmen kann.
  • Dosierung von CBD-Öl
  • Für die Ermittlung der geeigneten CBD-Dosis ist zunächst entscheidend, ob es sich um eine medizinische Anwendung unter ärztlicher Aufsicht oder um selbstbestimmte nicht-medizinische Einnahme handelt. In der medizinischen Anwendung ist CBD in der Regel deutlich höher dosiert als in der eigenverantwortlichen Einnahme.

    Wir orientieren uns bei den Dosierungsempfehlungen an einer Tagesdosis von bis zu 20 mg CBD pro Tag. Mit dem 5%-igen Mundöl erreicht ihr diese Dosis mit 4 x 2 Tropfen täglich. Bei der Variante mit 10% CBD reicht dementsprechend die Hälfte. Dieser Wert gilt als grober Anhaltspunkt. Der gewünschte Effekt kann bereits bei geringeren Dosierungen auftreten oder aber er bleibt selbst mit 20 mg pro Tag aus. Hier ist Experimentierfreudigkeit gefragt. Prinzipiell empfehlen wir mit einer niedrigen CBD Dosis anzufangen mit wenigen Tropfen und dies dann bei Bedarf zu erhöhen. 

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  • Was ist die Geschichte zu CBD?
  • Die Verbindung CBD, ein Teil der Cannabinoid-Familie, wurde ca. 1940 entdeckt. Die generellere Verwendung von Cannabinoiden in der Medizin kann Jahrtausende zurückverfolgt werden.
    Hanftherapien traten bereits 77 n. Chr. in Arzneibüchern auf. Bis zum achtzehnten Jahrhundert wurden für die medizinische Verwendung von Hanf zwei hoch angesehene Arzneibücher dokumentiert - "The New England Dispensatory" und "Edinburgh New Dispensatory". Die meist genannten Gründe für die Verwendung von CBD im medizinischen Bereich waren Verringerung von Schmerzen, Linderung von Stress und Angstzuständen, Förderung des Schlafes und Verbesserung der Stimmung. Heute arbeiten Wissenschaftler daran diese Ergebnisse zu bestätigen und die potenziellen Vorteile der dafür verantwortlichen physiologischen Mechanismen zu verstehen.
    Aber auch im nichtmedizinischen Bereich kann CBD eine positive Wirkung zugeschrieben werden.
  • Wie wirkt CBD im Körper?
  • CBD kann mit unserem menschlichen Körper interagieren, konkret mit unserem Endocannabinoid-System (ECS). 

    Was ist das Endocannabinoid-System?
    Das Endocannabinoid-System ist ein komplexes biologisches System, quasi eine Art internes Kommunikationssystem in unserem menschlichen Körper. Medizinische Forscher haben es in den 1990ern entdeckt. Zu seiner Funktionsweise und Interaktion gibt es immer noch ein hohes Recherche-Potenzial. Experten kennen mittlerweile die Wirkungsweisen. So reguliert das ECS Grundfunktionen, zu denen Appetit, Schlaf, Stimmung und unser Gedächtnis gehören.

    Welche Rolle spielt hier CBD?
    Um eine optimale Gesundheit aufrechtzuerhalten, nutzt das ECS unsere körpereigenen produzierten Endocannabinoide, sogenannte endogene Cannabinoide. Durch z.B. äußere Einflüsse kann es passieren, dass unser ECS aus dem Gleichgewicht gerät, also die körpereigenen Cannabinoide zu stark abgebaut werden. Wenn ein zu starker Mangel entsteht, kann CBD die fehlenden körperlichen Cannabinoiden mit pflanzlichen Cannabinoiden ausgleichen und den Körper somit wieder in seinen idealen Zustand der Balance zu versetzen.

    Forschungsstand
    Die Funktion, wie CBD das Endocannabinoid-System des Menschen beeinflusst, ist noch ein Forschungsgebiet mit viel Potenzial. Im Laufe der Zeit wurden hier bereits durch zahlreiche Laborstudien und klinische Studien große Fortschritte erzielt. Die medizinische Wissenschaft ist sich seit Jahrhunderten der krampflösenden und entzündungshemmenden Wirkung von CBD und seiner Fähigkeit, zur Entspannung beizutragen, bewusst.
  • Was ist der Unterschied CBD vs. THC?
  • Es gibt keinen Zweifel daran, dass THC einige unglaubliche gesundheitliche Vorteile bietet. Trotz alledem findet nicht jeder von uns die bewusstseinsverändernden Effekte erstrebenswert. THC kann bei uns ein "Hoch" erzeugen, während  CBD keine psychoaktive Wirkung hervorruft.  

    THC und CBD haben dieselbe chemische Zusammensetzung; 30 Wasserstoffatome, 21 Kohlenstoffatome und 2 Sauerstoffatome. Allerdings unterscheiden Sie sich in der unterschiedlichen Anordnung eines einzelnen Atoms. Daher interagieren sie nicht auf gleiche Weise mit unserem menschlichen Körper und es kommt zu unterschiedlichen Wirkungen. Daraus ergibt sich einerseits die nicht-psychoaktive Wirkung bei CBD, andererseits ein mögliches "high" bei THC.
  • Was ist der Entourage-Effekt?
  • Durch die Einnahme von CBD können im Körper unterschiedliche Regionen angesprochen, harmonisiert und sowie Enzymsysteme positiv beeinflusst werden. Das kann die entzündungshemmenden bzw. schmerzstillenden Effekte erklären. Der Entourage-Effekt gilt als Alleinstellungsmerkmal.

    Die Bezeichnung Entourage-Effekt stammt aus der Cannabis–Forschung und besagt, dass ein Pflanzenstoffgemisch eine höhere biologische Aktivität besitzt als die isolierte Reinsubstanz selbst. Eine Art Synergie-Effekt.

    Die Cannabispflanzen enthalten eine Vielzahl gewisser Pflanzenstoffe, sogenannte Phytocannabinoiden und Terpenen, die bei dem Entourage-Effekt eine entscheidende Rolle spielen. Die Zufuhr von isoliertem CBD kann bereits in moderaten Dosierungen eine gute gesundheitliche Wirkung erzielen. Die gleichzeitige Einnahme  von Phytocannabinoiden und Terpenen kann zusätzliche therapeutische Vorteile bieten.

    Entourage-Effekt bedeutet also, dass alle Verbindungen in Cannabis zusammenarbeiten und zusammen eine bessere Wirkung erzielen können als jede für sich allein. 

    In Verbindung mit dem Entourage-Effekt wurden eine Reihe von Bedingungen untersucht. Eine Überprüfung von Studien im "British Journal of Pharmacology" aus dem Jahr 2011 kam zu dem Ergebnis, dass die gleichzeitige Einnahme von Terpenen und Phytocannabinoiden (Cannabinoide aus der Pflanze) von Vorteil sein kann bei Schmerzen, Angst, Entzündungen, Epilepsie, Krebs, Pilzinfektion. 
  • Macht CBD süchtig?
  • Die Antwort lautet "Nein". Der Konsum von CBD, im Gegensatz zum Konsum von Unkraut oder Marihuana-Produkten, ist nicht süchtig machend.

    Ein Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO im Jahr 2018 kam zu dem Ergebnis, dass derzeit keine gesundheitlichen Probleme (z.B. Fahren unter dem Einfluss von Drogenfällen, Komorbiditäten) mit der Verwendung von reinem CBD verbunden werden können. Selbst wenn eine höhere Dosis eingenommen werden sollte, können derzeit keine Anhaltspunkt auf die Möglichkeit zur Abhängigkeit gegeben werden.
  • Wie lange braucht CBD bis es wirkt?
  • Bei einigen Menschen ist der Effekte unmittelbar (nach ca. 30-60 Minuten) der Einnahme festzustellen. Andere wiederum nehmen wahr, dass es wohltuende Auswirkungen auf ihren Schlaf hat. Für andere kann es wenige Wochen oder Monate dauern, bis sie überhaupt etwas bemerken. Dein Level an Absorbation und Reaktion kann von verschiedenen Faktoren abhängen, z.B. von Stoffwechsel, Genen, körperindividuellen Prozessen. Daher ist es wichtig Geduld zu haben, wenn man die Einnahme von CBD beginnt.
    Typischerweise tritt CBD bei Einnahme kurzfristig in das Endocannabinoid-System ein. 
  • Kann CBD Öl die Farbe ändern?
  • Jedes CBD Öl hat als Basis ein Trägeröl das unserem Körper hilft, das CBD besser aufzunehmen und zu verwerten.  

    Da CBD ein natürliches Produkt ist kann es passieren, dass sich die Farbe im Verlauf der Zeit ändert, z.B. rosa wird, wenn es eventuell Licht und Sauerstoff ausgesetzt ist. Wichtig ist hier, dass dies keine Auswirkungen auf dein Produkt hat, sondern es ein Beweis dafür ist, dass das MCT-Öl von höchster Qualität ist.

    Es wird daher empfohlen das CBD-Öl kühl und lichtgeschützt zu lagern, beispielsweise im Kühlschrank.
  • CBD für Sportler?
  • Im Training, beim Laufen oder im Fitnessstudio dreht sich alles um die körperliche Performance. Müdigkeit, Stress, oder körperliche Schmerzen können wir dort nicht gebrauchen.

    Da unser Körper auch eigene Cannabinoide produziert (siehe "Wie wirkt CBD im Körper") wie das Ananadamid, kann CBD dessen Wirkung verstärken. Warum dem also im Training oder Wettkampf nicht ein wenig nachhelfen?

    Darüber hinaus kann CBD die Fähigkeit aufweisen, auf unser Schmerzsystem regulierend Einfluss zu nehmen. Durch seine chemische Struktur kann es einen lindernden Einfluss auf unser Schmerzempfinden sowie einen positiven Einfluss auf unser Herz-Kreislauf-System und unsere Körperabwehr nehmen.

    Wie ist es, wenn es um unsere Motivation geht? Ein Mittelchen zum Schlucken für noch mehr Energie und einen besseren Antrieb?  Leider müssen wir euch da enttäuschen, so einfach ist Medizin dann auch wieder nicht! Hierzu gibt es noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die das nahelegen. Aus wissenschaftlichen Studien geht allerdings hervor, dass CBD positive Auswirkungen auf die Regeneration unseres Körpers haben kann. 

    Sieh es daher eher als Hilfe zur Regeneration nach einem Work-Out an, die auch positiv auf deinen guten und gesunden Schlaf wirken kann. Jeder, der Sport mit einem Leistungsgedanken verbindet weiß, wie wichtig ein ausgeruhter Körper und Geist ist.
  • CBD in der Schwangerschaft?
  • CBD in der Schwangerschaft? Wenn du schwanger bist, solltest du vor der Einnahme deinen Arzt fragen.
    Generell lässt sich dazu sagen, dass für Schwangere hier weder Studien mit negativen noch mit positiven Ergebnissen vorliegen. Allerdings liegen Erfahrungsberichte von Frauen vor, die CBD sowohl während der Schwangerschaft als auch der Stillzeit eingenommen und über positive Erfahrungen berichtet haben. 

    THC in der Schwangerschaft? Aus Studien, die einen Zusammenhang zwischen THC und seinen Risiken während der Schwangerschaft und eventuellen Spätfolgen aufzeigen, gingen widersprüchliche Ergebnisse hervor. Produkte mit THC sollten während einer Schwangerschaft nicht eingenommen werden.

    Unsere Produkte sind THC-frei. Die Nachweisgrenze der Laboranalysen beträgt 0,01%. Jede Charge wird im Labor auf den Anteil der Inhaltsstoffe geprüft. Die Zertifikate sind in unserem Shop hinterlegt.
  • Was unternimmt IVVI, um die CO2-Emissionen zu reduzieren?
  • Der Versuch, in irgendeiner Weise zur Verringerung der CO2-Emissionen beizutragen, ist unsere unmittelbare Handlungsweise, um Verantwortung für unseren persönlichen Beitrag zum Klimawandel zu übernehmen. Heutzutage ist es extrem wichtig, dass jeder von uns sein Engagement dafür einsetzt, diese Welt zu einer besseren zu machen... für uns alle, für unsere Kinder und für diejenigen, die eines Tages diese Erde bevölkern werden.
    Das ganze Konzept von IVVI dreht sich um Wohlbefinden und Entspannung. Es wäre dumm, nicht auch unseren Planeten zu berücksichtigen - denn unsere Erde ist Teil unseres Lebens und die Mutter von allem, was uns umgibt.
    Unser Geist braucht manchmal eine Pause und unsere Umwelt auch!
    Unsere Umwelt hat einen entscheidenden Einfluss auf unser Leben: Sie bestimmt, wie wir uns fühlen, und wenn unsere Umgebung leidet, fühlen wir das auch. Das ist doch logisch, oder?

    Generell lässt sich dazu sagen, dass für Schwangere hier weder Studien mit negativen noch mit positiven Ergebnissen vorliegen. Allerdings liegen Erfahrungsberichte von Frauen vor, die CBD sowohl während der Schwangerschaft als auch der Stillzeit eingenommen und über positive Erfahrungen berichtet haben. 

    Bei jedem Schritt auf unserer IVVI-Reise versuchen wir, so nachhaltig wie möglich zu sein:
    - Verwendung von Glas anstelle von Plastik: Unsere IVVI-Ölflasche ist aus Glas - das bedeutet, dass wir kein Plastik verwenden. Plastik ist giftig für unseren Planeten, weil es nicht biologisch abbaubar ist: Wie? Indem es sich in kleinere giftige Teile (Mikroplastik) auflöst, die unseren Boden und unser Wasser verseuchen - also das, was wir essen und trinken. Außerdem ist Plastik derzeit die größte Quelle der Meeresverschmutzung.
    - Verwendung von recycelbarem Papier: Unsere gesamte Verpackung ist recycelbar - das heißt, wir verwenden Papierschachteln, natürlich ohne Plastikband, sondern stattdessen mit nachhaltigen Aufkleber.
    - Verzicht auf Chemikalien: Alle unsere Produkte sind frei von Chemikalien - für eine klimafreundlichere Umwelt.
    Unser Planet braucht uns, und das ist es, was IVVI tut, um unseren Lebensraum zu schützen. Oh, und unser Beitrag berücksichtigt auch Tiere, denn ja, wir stellen auch sicher, dass alle unsere Produkte nicht an Tieren getestet werden!
    Wir streben immer nach dem Besten. Für uns, für Sie, für UNSEREN Planeten.CO2-Emissionen reduzieren ivvi cbd öl

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